Wer Unterstützung sucht, braucht schnelle Orientierung – möglichst einfach, verständlich und ohne sprachliche Hürden. Genau hier setzt find help an: Das digitale Such­verzeichnis für Gesund­heits- und Sozial­angebote ist neu in über 20 Sprachen verfügbar. Damit wird der Zugang zu passenden Unter­stützungs­angeboten deutlich erleichtert – insbesondere für Menschen mit wenig oder keinen Deutsch­kenntnissen.

Die Plattform unterstützt Ein­woh­nerin­nen und Ein­wohner dabei, passende Angebote zu Themen wie psychische Gesund­heit, Familie, Sucht, finanzielle Schwierig­keiten oder persönliche Krisen­situa­tionen rasch zu finden.

Mit der neuen tech­ni­schen Erweite­rung werden sowohl die Benutzer­ober­fläche als auch die Angebots­beschrei­bungen automatisch übersetzt. Die Sprache richtet sich nach den Ein­stellun­gen des verwendeten Internet­browsers und kann jeder­zeit indivi­duell angepasst werden. Neu ist zudem auf einen Blick ersichtlich, in welchen Sprachen ein Angebot verfügbar ist und ob Dolmetsch­dienste angeboten werden. Kontakt­daten sowie Angaben zu den Institu­tio­nen bleiben weiterhin unver­ändert in der Original­sprache bestehen.

Unterstützung schneller finden

Ein zentraler Bestand­teil von find help bleibt die integrierte Wohnorts­suche: Nach Eingabe der Post­leit­zahl werden aus­schliess­lich Angebote angezeigt, die aufgrund des Wohn­orts tatsächlich genutzt werden dürfen. Gerade in belastenden Situa­tionen erleichtert diese gezielte Eingrenzung die Suche nach passender Unter­stützung erheblich.

Die Mehr­sprachig­keit schafft keine neuen Angebote, verbessert jedoch den Zugang zu bestehen­den Unter­stützungs­leistungen. Informationen in der eigenen Sprache helfen Nutzerinnen und Nutzern dabei, Angebote schneller zu verstehen, besser einzuordnen und gezielt die passende Unter­stützung zu finden.

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